Jan 052007
 

Bei Netzpolitik wird der Heise-Artikel Erste 24-Stunden-RFID-Universitätsbibliothek verdreifacht Besucherzahl kommentiert.

„Ein Viertel der Nutzer arbeite inzwischen nachts zwischen 19 und 9 Uhr“

… und ich dachte, ich wäre eine Nachteule (obwohl 1/4 auf 15 Stunden verteilt ja immer noch nahe legt, dass kaum einer Nachts um 3 sein RFID-Kundenkärtchen zückt).

  Eine Antwort zu “Die 24h-Bibliothek”

Kommentare (1)
  1.  

    Ein typischer Fall von „Zwei Seelen, ach…“: Einserseits finde ich 24-Std-Zugangsmöglichkeit zu Bibliotheken schon mal klasse. (Noch klassiger wäre es natürlich, wenn alle Bibliotheken dann auch noch so ausgestattet wären, dass man sich da auch gern aufhält – zum Arbeiten UND zum gemütlichen Schmökern – aber gut, wir wollen nicht übermütig werden.) Vor allem, wenn so eben auch alle digitalen Angebote rund um die Uhr genutzt werden können.
    Andererseits sehe ich durchaus auch meinen eigenen Job bereits am Abgrund – auch qualifzierte studentische Hilfs- bzw. Aufsichtskräfte lassen sich langfristig dank der Technik prima einsparen. Wie war das noch mit all den schönen Überlegungen zum ‚dringend notwendigen Ausbau des Niedriglohnsektors‘?! Tja.
    Wie gesagt: Zwei Seelen, ach….
    (Davon, wie fraglich der ganze RFID-Kram im Hinblick auf Datenschutzetc. ist, mal ganz zu schweigen – da haben sich schon sehr viel kompetentere Leutchen zu geäußert… 😉 )

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