Feb 102007
 

Das Thema ist zwar reichlich Off-Topic, aber gerade in den letzten Tagen hat sich gezeigt, dass das (richtige) Formatieren von Word-Dokumenten eine Kunst für sich ist.

Ich würde mich dabei mal unter fortgeschritten einordenen, gerade wenn ich die „Hilflosigkeit“ einiger beim Erstellen von Inhaltsverzeichnissen oder ähnlicher Dinge beobachte. Ich bewundere zwar die Geduld, die für die händische Erstellung solcher Verzeichnisse aufgebracht wird, aber es könnte soviel einfacher sein, wenn man einmal die Zeit für solch eine Arbeit in das Drücken von F1 (eine erheblich zu wenig beachtete Taste unter Windows/Programmen allgemein) und in das Lesen der entsprechenden Hilfe investieren würde. Zugegeben: Die meisten fragen bei diesem Hinweis erst mal erstaunt: „Ach, das geht [überhaupt]?“.

Die (nicht unbedingt beste) 3-Schritt-Anwort würde lauten:

  1. Markiere deine Überschrift
  2. Wähle im Menü neben der Schriftartenwahl Überschrift 1 bis x (entsprechender des logischen Aufbaus deines Dokumentes)
  3. Wenn du nun an einer beliebigen Stelle deines Dokumtes (Vorzugsweise irgendwo nach deinem Titeblatt) das Menü Einfügen > Referenz > Index und Verzeichnisse wählst, dann hast du quasi bereits dein Inhaltsverzeichnis.

Im besten Falle sollte man sich die Struktur seines Dokumentes natürlich vorher überlegen, aber auch wenn man es eher „dynamisch“ erstellt (wie ich gerne), kann gerade ein solches automatisches Verzeichnis logische Brüche in der Struktur schnell „visualisieren“.

Tatsächlich kann das Erstellen eines Worddokumentes in ziemliche Arbeit ausarten, schon nur dabei angefangen, dass man Unterschiedliche Kopfzeilen für Abschnitt haben will. Für ein so reichlich teures Programm kann Word da schon recht „fummelig“ werden, aber im Grunde geht es nach kurzer Einarbeitung alles recht gut von der Hand.

Kleine Randbemerkung an dieser Stelle: OpenOffice (OpenWrite) ist meines Erachtens mittlerweile ziemlich gut geworden. Einiges ist besser als bei Winword (allgemein der, häufig kontextsensitive, Zugang zu einzelnen Funktionen und insbesondere der Navigator für die einzelnen Elemente eines Dokumentes [Tabellen, Abschnitte, Überschrifte…]), weniges vermisst man wirklich. Einzig ungünstig ist, dass beim öffnenen komplexer formatierter Word-Dokumente manchmal Seitenumbrüche nicht ganz beibehalten werden – soweit ich das feststellen konnte. Prinzipiell funktioniert es aber genauso wie Word.

Zurück zum eigentlichen Thema. Andere extreme Unschönheiten sind u.a. auch das „Zurecht-tabben“ von Einschüben oder ganze Zeilen als Absätze zu nutzen (statt den Absatzabstand zentral zu formatieren). Manchmal wird bei langen Texten auch der Flattersatz beibhalten, statt auf Blocksatz umzustellen, wobei ich mich ehrlich frage, warum der überhaupt als Standard gesetzt ist – zu 90% ist ein Blocksatz doch sehr viel angenehmer (auch wenn Word bei der Formatierung nicht gerade ein DTP-Spezialist ist). Wenn man dann langsam pingelig wird, dann kann man noch „nörgeln“, dass doch für Ausdrücke nicht immer Arial, sondern eine Serifenschrift (Wikipedia oder Matthes dazu) genutzt werden sollte. Allerdings lehn ich mich dann auch weit aus dem Fenster, aber in die Richtung habe ich ja viele andere Experten wie z.B. Frau Hanschmann und Herrn Weier vom TUB-Praktikum (oder auch meinen Bruder) 🙂

Fazit ist also, dass Word (Formatierung) – zumindest beinah – eine Kunst sein kann, aber letzlich dient sie ja auch der logischen Strukturierung eines Dokuments. Im Grunde macht man sich damit nur selber das Leben einfacher und vielleicht gefällt es schließlich dem Leser auch besser.

Für Word gibt es ein gutes Tutorial von Rosa Fugmann. Ich denke insbesondere Lektion 9 – Formatieren eines Textes, 13 – Kopf- und Fußzeile, 27 – Manueller Umbruch über Menü Einfügen und 39 – Inhaltsverzeichnis anlegen (ah, mit Alt+1-0 geht das auch) sind recht nützlich.

Sehr gut gefällt mir auch Wissenswertes zur Diplomarbeit und Textverarbeitung mit Word 2000 [2003] von Holger Matthes.

Und dann gibt es noch die umfangreiche MS Word FAQ. Persönlich besonders interessant fand ich: Diplomarbeit unter MS Word: So packen Sie es (an), Erstellung eines Literaturverzeichnisses in MS Word, Professionellere MS Word-Dokumente Dank Abschnittswechseln, Wie kann ich meine Formatvorlagen übersichtlich organisieren?, Wie kann ich eine Fussnotenzahl mehrfach vergeben? (ah!).

Bezüglich des Studiums fällt mir abschließend dazu noch ein: Wir haben 2 x ASP (Arbeits-, Studien- und Präsentationstechniken) gehabt – Grundstudium und Hauptstudium – aber dies war bei allen behandelten „forgeschrittenen“ Präsentationstechniken niemals ein Thema. Dabei wären dies, scheint mir, sogar ziemlich Essentials.

Feb 082007
 

In der aktuellen Chip findet sich die eine kurze Meldung mit dem Titel Neue Suchmaschine will Google angreifen. Gemeint ist Exalead, welche auch ein Teil des Quaero-Projektes war. In Webzeit gemessen ist sie so neu zwar nicht (als das Unternehmen Exalead sogar seit 2000) und beispielsweise bei netbib finden sich auch einige Beiträge zu der Suchmaschine, aber interessant ist sie dennoch.

Geht man auf Exalead.de, dann erhält man bei deaktivierten Cookies zwar erst mal Englisch – ein ziemlicher Fauxpas, da man sich zum Umstellen erst mal in die Preferences muss -, aber insgesamt sieht es „googlig“ aus. Im Grunde funktioniert die Suche auch wie bei Google. Was aber gleich auffällt: Während es bei Google zwar viele Advanced Search Operators gibt, muss man sich dort ziemlich weit durchklicken, bis man diese findet. Zudem ist die Advanced Search bei Google auch nicht sonderlich übersichtlich. Bei Exalead ist die Advanced Search hingegen sehr schön übersichtlich und bequem.

Diese erweiterten Suchmöglichkeiten miteinander zu vergleichen ist nicht ganz einfach, da Googe vieles transparant „einfach“ macht (ob ein Wörterbuch hinterlegt ist oder nur eine Worformreduktion stattfindet weiß ich immer nich nicht bei Google, aber gefunden wird ja jedenfalls normalerweise der Singular zum eingegebenen Plural). Als Nutzer bereitet mir diese Transparenz aber manchmal auch Probleme, bei der Bewertung der Ergebnisse, wobei bei Singular oder Plural natürlich die Phrasensuche noch Sicherheit gibt. Im Grunde unterscheidet sich Exalead da aber nicht unbedingt von Google. Ebenso wie Google gibt es dort auch die boolsche Operatoren wie AND / OR / AND NOT und die Suchmöglichkeiten nach bestimmten Top-Level-Domain, in Titeln oder ähnlichem unterscheiden sich ebenfalls überhaupt nicht im Angebot. Die Suche in einem bestimmten Zeitraum ist bei Google auf feste Zeiträume begrenzt, bei Exalead jedoch frei anzugeben. Obwohl ich es nicht getestet habe, wird die Suche innerhalb von Zeiträumen wahrscheinlich auch hier sehr schwach sein. Langsam kommen Zeitschriften/Zeitungen, die Artikel Online stellen zwar dahinter, dass eine Datumsangabe sinnvoll ist (eigentlich ist sie bei jedem Dokument sinnvoll), aber insgesamt sind die Ergebnisse aus diesem Grund wohl noch (?) schlecht.

Was ist bei den grundsätzlichen Suchmöglichkeiten, abgesehen von der angenehmeren Nutzung selbiger, dann eigentlich verschieden oder besser/interessant? Nun, als AltaVista noch Nummer eins war und Google langsam am Horizonz auftauchte, erinnere ich mich mit ziemlicher Sicherheit, dass Google da noch Wildcards (*) und den NEAR-Operator kannte. NEAR ist mittlerweile anscheindend bei Google über eine Relevanzanalyse (je näher, je besser?) abgelöste worden. Wildcards – umm, automatisch und dann erneut nach Relevanz sortiert? Persönlich finde ich es nicht unbedingt schlecht, dass Exalead mir diese Möglichkeit explizit zur Wahl stellt. Was Exalead mit spellslike („schreibt sich wie“) anbietet, ist bei Google GoogleSuggest. Exalead bietet allerdings auch Alternativen nach einer Suche an („Did you mean: …“), was also spellslike an Vorteilen bringen soll ist mir unklar. Die Variante soundslike („Klingt wie“), wird man wohl auch nicht wirklich nutzen, aber vielleicht fallen mir auch gerade nur die einzigartigen Möglichkeiten, die diese Suche eröffnet, nicht ein.

Was wirklich interessant sein könnte, ist die Suche nach regular expressions (reguläre Ausdrücke). Reguläre Ausdrücke sind sehr mächtig, allerdings auch recht kompliziert (ich muss jedes Mal wieder „von vorne“ anfangen, eine ganz gute Übersicht, neben den Wiki-Artikeln, gibt’s aber z.B. hier). Wer ein Programm zur Erstellung von regular expression haben will, der kann z.B. mit RegexPlor herumspielen (dazu gibt es auch ein Tutorial-Video).

Von den Suchoperatoren her ist dies aber die einzige sich wesentlich von Google absetzende Option, sicher aber auch eine, die nicht von vielen genutzt werden wird.

Bis jetzt haben wir also quasi einen Google-Clone – bedenkt man den Erfolg von Google, ist dies ja auch keine schlechter Ansatz. Interessant wird es eigentlich auch erst, wenn man eine Suche abgeschickt hat. Clustering ist nun auch nicht wirklich neues mehr und mittlerweile bei einigen Suchmaschinen umgesetzt – dort dauert es aber häufig sehr lange und ist manchmal auch irrtierend in der Darstellung. Hier erhalten wir hingegen unser Ergebnis wie bei Google gewohnt, wobei man wahlweise noch kleine Vorschaubilder der Ergbnisse und kleine Ergänzende Informationen haben kann (meis: „This result has no audio, video or RSS and is not listed in the web directory.“).

Daneben gibt es jedoch noch eine „Refine Your Search“-Box, welche angenehm plaziert ist. Hier kann man dynamisch im Ergebnisset nach Related terms, Multimedia, Languages, Directory und File types filtern. Die Vorgeschlagenen Filter können beliebig hinzugefügt und entfernt werden. An dieser Stelle kann ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass andere änhliche geniale, oder wie im Falle von Web of Sciene noch genialerere Lösungen, bestehen. (PICA)-Bibliotheken dieser Welt schaut euch mal die WorldCat an (wenn das noch beta ist, was sind dann die grauen OPACs auf unseren Schirmen?)!

Das Clustering und das damit verbundene dynamische Refining halte ich für eine sehr zukunftsträchtige Technik. Es wundert, dass Google das noch nicht anbietet, aber vermutlich wird dies auch dort kommen. Wünschenswert wäre es, denn so schön Exalead ist, so mager sind doch die Ergebnisse. Ein (sehr) großer Teil des Indexes scheint auf dem Index des Open Directory Project aufzubauen (darauf bezieht sich der Filter Directory). Ansonsten scheint der eigene Index eher klein zu sein. Die Suche nach meinem Namen fördert doch – relativ zu Google, sehr wenig, nicht mal diesen (immerhin ab und an mal aktualisierten) Blog. Andererseits interessant, dass bei a-step noch keiner gemerkt hat, dass mein privater DynDNS-Webserver schon lange nicht mehr permanent läuft (wozu habe ich eigentlich den Quellcode geschickt – zugegeben: so toll war’s auch nicht, kriegen wir mittlerweile besser hin :D). Noch nie bei Google gefunden hingegen, dass auch meine dynDNS-Adresse indexiert worden wäre – da ist doch tatsächlich die Hausaufgabe aus IuK aus dem 2. Semester zu finden. Gott sei dank ist unter der Adresse beim Internet Archive nichts zu finden – nicht das da was illegales gewesen wäre, aber komplett eingescannte Regelwerke (Rollenspiel), dazu schön in einer Datenbank organisiert, aber nur zum Selbstnutzung bestimmt, könnten schon theoretisch Ärger machen. Wieder was gelernt – irgendwer indexiert auch dnymische Adressen.

Mit dem Refining kann man aber auch sehr viel Spaß haben. Gibt man netbib (wichtig: deutsch als Oberfläche in den Preferences angeben; nicht als gesuchte Sprache) kam gestern noch Klaus Graf als zweiter verbundener Begriff (heute letzter). 🙂

Spaß „bei Seite“: Im Fazit stell ich fest, dass mir die Features und ihre Umsetzung bei Exalead gefallen, allerdings scheint mir der Index doch sehr schwach zu sein (auch bei weniger egozentrischen Suchen). Im Grunde würde ich mir einfach die Advanced Search und das Refining in der Exalead-Form bei Google wünschen (umgekehrt, also Index von Google bei Exalead, scheint mir unrealistischer). Für die ein oder andere Suche oder auch einfach um verwandte Begriffe zu finden und diese dann bei Google einzustetzen, ist sie aber vielleicht ein guter Ansatz.

Für ein Multimillionen-Euro-Projekt wie Quaro, wäre dieses Ergebnis aber doch schwach…

Was mir noch auffiel: Usage Rights-Filter bei Googles Advanced Search – da hab ich ja was verpasst.

Tja, langsam hätte ich Lust in zwei Wochen zu der Euroforum-Veranstaltung Die Macht der Suchmaschinen zu gehen. Mag mit jemand 1800,- spenden? Bahnkarte, Hotel und Verplfegung brauche ich nicht, da es in Hamburg ist 🙂

Feb 082007
 

Second Life ist ein Phänomen, dass mich immer noch ein wenig mysteriös anmutet. Mein Test begrenzte sich bisher (mangels Zeit) auf einen 45-Minuten Ausflug ins virtuelle „Chat-O-Versum“ und liegt auch schon ein Weilchen zurück.

Ob es ruckelte, weil mein Rechner zu langsam ist oder ob es an dem ganzen Cachen der einzelnen Locations (Orte, „Szenen“) lag, weiß ich nicht – immerhin wurden innheralb der paar Minuten aber 500MB im Cache-Verzeichnis angelegt. Als erstes bin ich mal ein zu Library-Locations gesprungen, wo mich auch gleich ein paar „Stammis“ einweisen wollte und mir jemand ein Leaflet in die Hand drückte, falls ich lust hätte in der Auskunft der Bibliothek zu arbeiten (hier wird es tatsächlich bereits ziemlich Secondlife-ig). Naja, zunächst einmal eingesteckt, aber doch erst mal das Angebot / den Vorschlag abgewinkt. Dann schnell auf zum Rundgang durch die Bibliothek (mit dem verwaisten Auskunftsschalter), der aber nicht unbedingt übermäßig spannend war. Also wieder raus und ein wenig Neo „The Chosen“-mäßig herumgeflogen. Wie ich dann zu der Trainingsstrecke kam, die den Umgang mit 2nd Life in kleinen Lerneinheiten näher bringen soll, weiß ich nicht mehr. Tatsächlich lag meine Motivation aber nicht so hoch, so dass ich mich dann auch nicht so sehr mit Dingen wie meinem Aussehen beschäftigen wollte. Als ich dann nack wie Ken (von Barbie) dastand und meine „Ausrüstung“ nicht fand, habe ich dann doch erst mal peinlich berührt abgebrochen 😉

Soweit zu meinen ersten Erfahrungen. Bisher hat Zeitmangel, aber auch eine mangelnde Motivation mich davon abgehalten mich nochmal um mein zweites Leben zu kümmern.

Trotzdem frag ich mich langsam, nach diversen Artikeln, ob da wirklich ein interessantes neues „Etwas“ entstanden ist, dass mehr als 3D-gerenderter Chat ist. Das die SL-Währung bereits in „echte“ Leben hineinspielt war ja nicht so aufregend, da dies doch auch von diversen anderen Online(rollen)spielen, insbesondere World of Warcraft, bekannt ist. Letzt Woche gab es aber dann beim NDR in der Sendung Zapp (vom 31.07.2007) den Beitrag Virtuelle Storys – Wie Medien die Internetwelt „Second Life“ erobern (als Textversion | als Video). Mal abgesehen, dass es dort vor allem um die Erstellung einer „echten“ Zeitschrift, auch wen deren Qualität etwa Bild entspricht, geht, so wird dort aber zum Beispiel auch angemerkt „Diese Welt wird für Journalisten immer interessanter. Der amerikanische Kongress überträgt Reden [2] in sein virtuelles Ebenbild. Vor der Parteizentrale des rechtsextremen ‚Front National‘ kommt es zu Demonstrationen.“. Wenn man nach diesem Virtuellen Kongress sucht, dann landet man ganz schnell auch bei dem Thema Steuern in virtuellen Welten, z.B. im Artikel US Congress launches probe into virtual economies. (In der gleichen Sendung übrigens ebenfall interessant: Neue Konkurrenz – Wie das Web 2.0 den Journalismus verändert.)

Heute lese ich dann in der aktuellen C’t-Ausgabe

Die Universität der Künste Berlin (UdK) hat in Kooperation mit der Universität St. Gallen ein kostenfreies 3D-Infomodul in der Onlinewelt Second Life eingerichtet. Sie möchte hier experimentell Lerhangebote durchführen und Möglichkeiten der Entwicklung ausloten.

(Die ähnlich lautende Pressemeldung findet sich auch unter www.udk-berlin.de/ldk)

Da gewinnt man doch langsam den Eindruck, als ob da tatsächlich mehr als ein gehyptes Produk eines Spieleanbieters im Busche ist… 😉

Feb 052007
 

Die TUB Hamburg-Harburg hat ihren zweiten Podcast online.

Die Themen sind:

  • Der Recherchetipp: Wildcards
  • Wie wir unseren Podcast produzieren
  • Der Computertipp: Tastaturkürzel
  • Kopieren Sie immer noch aus Büchern?
  • TUBdok und Open Access
  • Was machen eigentlich Fachreferenten in einer Bibliothek?

Der Podcast gefällt mir sehr gut. Was mich prinzipiell an Podcasts stört, ist dass ich keine Möglichkeit zum „Springen“ habe. Wenn es wie in diesem Fall mehrere Beiträge sind, dann würde sich vielleicht anbieten, die Beiträge als jeweils eigene downloadbare Dateien anzubieten. Ich hab mir natürlich nun alles angehört 😉

Bei „Kopieren Sie immer noch aus Büchern“ sollte man das wohl besser nicht die GEMA oder VGwort oder wenn auch immer hören lassen – oder gibt es da schon Gebühren drauf? Inhaltlich ist mir aufgefallen, dass von einem „guten OCR-Programm“ gesprochen wird – ist mir gerade in den letzten Tagen aufgefallen, dass das sehr teuer ist. Ergänzend übrigens (aus eben diesen Erfahrungen) auch, dass eine zu Hohe Auflösung (600dpi statt 300dpi) – paradoxer Weise – bei mir das Ergebnis erheblich verschlechtert hat. Allerdings handelte es sich auch um ein recht „buntes“ Buch, wo viel Text um Bilder floß.

Soweit mal ein Lebenszeichen in diesem Blog. Jetzt geht’s erst mal weiter mit der Erstellung einer Dokumentations-DVD für unser Usability-Projekt für Cibera (das das aber auch so aufwendig ist und das Ergebnis dann nicht mal überragend wirkt…)