Getting 'em to use the tools

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Kollaborativ – aber wie?

Wieso?

Das nächste (Projekt-) Semester nähert sich mit großen Schritten und für mein Projekt – Chat4You, genaueres siehe Link – finden sich bereits die Projektvereinbarungen online. Zwei Festlegungen machen mich da besonders nachdenklich:

Die genannten Arbeitsschwerpunkte sind inhaltlich und organisatorisch eng verzahnt. Das Projektteam wird die Schwerpunkte in einzelnen Arbeitsgruppen arbeitsteilig teilweise nacheinander, teilweise zeitgleich erarbeiten.

und

Ein Erfolgsrezept für jedes Projekt ist eine gute Dokumentation. Alle Projektunterlagen wie Protokolle, schriftliche Ausarbeitungen, Materialsammlungen, Zeitpläne usw. werden im Projektordner auf Laufwerk K: gesammelt. [...]
Durch eine kontinuierliche Dokumentation gehen keine Arbeitsergebnisse verloren und Doppelarbeit kann vermieden werden. [...] Empfohlenes Format ist Word.

An anderer Stelle wird noch erwähnt, dass Sitzungsprotokolle per E-Mail verteilt werden sollen.

Invoke the right feeling

Das ist doch mal ein interessanter Blogeintrag: Motivating others: why “it’s good for you” doesn’t work

Auch der Artikel – Change or Die – auf den dort verwiesen wird ist wirklich interessant, geht er doch sehr gezielt auf meine etwas holprige Frage, wie Leute zu “aktivieren” seien, im letzten Beitrag ein.

Alles in allem könnte man die Frage nach dem “Aktivieren” auch in ein Statement umwandeln, wie es da z.B. im Blog heißt:

[...]Raising awareness of issues is of little value unless people take action.

Letzlich ist dies ja auch eine Frage oder Erfahrung die man (ich) im Studium höufig mache: Wo liegt der Sinn von einem Referat, wenn diese meist `wahrscheinlich nicht einmal das Bewußtsein für das jeweilige Thema schärft, sondern nach 30 Minuten bereits im Scheinerwerbsnirvana – sei angenommen, dass es formal korrekt gewesen ist – verschwindet…? Aber das ist wohl der gegebene Frame… ;)

Guter Start ins Semester Reloaded

Heute war zwar ein reichlich langer Tag mit Seminaren von 10 bis 19:30, aber dafür doch recht positiv stimmend. Eigentlich ist es auch viel zu spät um jetzt noch was zu den Eindrücken des Tages zu sagen, aber ansonsten wird das vor Sonntag – und damit wahrscheinlich endgültig – nichts mehr.

Auf Seminare wie Arbeits-, Studien und Präsentationstechniken und BWL geht ich hier nicht näher ein, außer dass man hier anscheinend recht motivierte und kompetente Referenten vor sich hat.

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