Februar 2009
Monthly Archive
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Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: DbRecovery, E-Books, Urheberrecht
Ich bin gerade auf die Seite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dort auf das Dossier Urheberrecht gestoßen. Dort ist alles (vieles) sehr schön verständlich erklärt was in Sachen Urheberrecht wichtig ist, wobei mir insbesondere das Urheberrecht in Bildern gefallen hat. So spannend ist eine einzelne “informative” Internetseite eigentlich nicht, aber immerhin hat man hier ein redaktionelles Angebot, dass wahrscheinlich auch in Zukunft recht aktuell gehalten werden wird und das allgemein gut verständlich sein sollte.
Interessant ist übrigens auch die dort besprochene dänische Filmdokumentation Good Copy, Bad Copy (Internetseite der Dokumenation, wo man sich den Film im Browser ansehen oder auch runterladen kann). Bei dem Artikel erfährt man auch (was man aber auch sonst sieht):
Als öffentlicher Bildungsanbieter hat sich die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb 2007 entschlossen, Angebote, wo möglich, sukzessive unter Creative-Commons-Lizenzen zu veröffentlichen: Einmal von öffentlichen Mitteln bezahlte Inhalte sollen der Öffentlichkeit auch so weit als möglich zu Verfügung stehen. Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen sollen die Materialien der bpb speichern, kopieren, verbreiten und vorführen können.
Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: DbRecovery, Kryptographie, Kurioses
In dem Buch Geheime Botschaften erwähnt Simon Singh das 200-Seiten Werk La Disparition (Anton Voyls Fortgang) von Georges Perecs, welches vollkommen ohne die Verwendung des Buchstabens E (der statistisch häufigste Buchstabe u.a. im Deutschen, Englischen und eben Französischen) auskommt. Interessantes dazu u.a. beim Lehrerzimmer-Blog, bei Zeit Online und bei Wikipedia.
DB Recovery Info (Was soll das?)
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Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: DbRecovery, Seitenblick
Serendipity-Erfahrung: Als ich eben nach dem Film “Wahrheit! Alles Lüge! – Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert” googlete, bin ich auf diese Seite gestoßen. Das sah ganz spannend aus und ich war auch noch nie auf einer Liechtensteiner Seite, also mal auf der Startseite (http://beat.doebe.li/bibliothek/) geguckt, wie die Frage beantwortet wird “Was ist Beats Biblionetz?”. Beats Biblionetz ist
Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: DbRecovery, Forschung, Kinder, Öffentliche Bibliotheken, Spiele
Vor kurzem habe ich das Buch Wer bin ich – und wenn ja wie viele? von Richard D. Precht gelesen. Ein, wie ich finde, sehr gutes Buch, weil es in philosophische Fragen einführt, die nicht zu sehr der “gefühlten” Wirklichkeit enthoben wirken. Dabei (deswegen) wählt er einen interdiziplinären Ansatz, d.h. nicht die “klassische Einführung” von Aristoteles bis [Erscheinungjahr des Buches einsetzen], sondern Ergebnisse aus u.a. Biologie, Psychologie, Medizin (insbesondere Gehirnforschung) und Soziologie miteinander verknüpft, so dass auch ein (zeitgenössischer) Laie gut folgen kann. Das interessante ist, wie so ein umfassender(er) Ansatz aussehen kann, nicht unbedingt, ob man dem Autor in allen Dingen zustimmt oder ihm sogar definitive Fehler nachweisen kann. Gänzlich davon abraten würde ich, dass man das Buch als Ratgeber liest – diese Einordnung hab ich bei der Amazonproduktbeschreibung erst hinterher entdeckt.
Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: DbRecovery, Digitalisierung, E-Books, Google Book Search, Urheberrecht
Einen Artikel mit diesem Titel kann man wohl nicht einfach ignorieren. Zeit-Online: Ein Bibliothekar namens Google.
Google scannt weltweit Bücher und verärgert damit Verlage und Autoren. In den USA haben sich die Parteien geeinigt. In Deutschland fühlen sich die Publizisten übergangen
Sehr interessant wie – möglicherweise – von einem Unternehmen Tatsachen geschaffen werden, die die nationalen Rechtsauffassungen bezüglich des geistigen Eigentums (bei uns Urheberrecht) weltweit ziemlich links liegen lassen, dabei aber auf sie zurückwirken könnten. In gewisser Weise ist es dann egal, ob man eine solche (die) Lösung als “pragmatisch” oder “ungerecht” empfindet – spätestens wenn sie steht, dann muss man mit ihr umgehen und wohl kaum indem man nur über “Kleinigkeiten” diskutiert, wie die Rechtmäßigkeit von Kopien für das Klassenzimmer oder den Versand von digitalen Kopien per E-Mail durch Bibliotheken. Zumindest könnten einem Gedanken in diese Richtung kommen oder?
Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | Keine Kommentare » |
Tags: Amazon Kindle, DbRecovery, E-Books
Manchmal holt einem die Wirklichkeit schneller ein als man denkt – oder hat einen schon überholt, während man schreibt. Da rede ich im Beitrag E-Book Reader ganz subjektiv noch vom Kindle, dabei ist der de facto nicht mehr (neu) erhältlich und der nun aktuelle Kindle 2 geht dabei “zufälligerweise” auch noch auf die meisten meiner Wunschpunkte zmdst. im Ansatz ein. Außerdem gibt es noch interessante Gedanken von Dörte Böhner auf bibliothekarisches.de im Beitrag [Diskussion]: Buch oder E-Book, die mich zu weiteren Gedanken angeregt hat.
Mich hat das Werbe(!)-video auf der Kindle 2-Produktseite (”Watch a Video Demonstration of Kindle 2″) durchaus beeindruckt, wenn auch weniger im Detail als vom Prinzip.
Verfasser Tobi | Stand: 27.07.09 21:36 | Kategorie: Bibliothekarisches | 1 Kommentar » |
Tags: Amazon Kindle, DbRecovery, E-Books, Irex Iliad, Sony Reader
Am 11.03.2009 wird der Sony Reader (Model PSR 505) also bei Thalia angeboten und die Versorgung mit Büchern will Sony über die Kooperation mit dem deutschen Buchgroßhandel (genauer Libri) gewährleisten. So und mehr die Pressemitteilung von Sony.Der Spiegel-Artikel Jetzt geht’s los – Sony eröffnet den deutschen E-Book-Markt kommentiert dies sehr interessant. Viel wurde und wird über Sinn und Unsinn, Nutzen und Zukunftschancen (oder eben nicht) von solchen Geräten auch ansonsten in den Medien und Blogs diskutiert. Gerade heute auch ein interessanter Beitrag bei bibliothekarisches.de: Der E-Book-Reader-Olymp wird heiß umkämpft.
Aber wie der Titel schon hergibt, will ich an dieser Stelle gar nicht so sehr versuchen objektiv in einem engeren Sinne zu sein. Es geht vielmehr darum was mich (und vermutlich andere) an so einem Teil reizen könnte – und bei mir kommt durchaus die alte Begehrlichkeit nach “so einem Teil” wieder an die Oberfläche bei so einer Meldung. Vorausgeschickt: Ich würde mich bei weitem nicht als Bibliophilen (im Sinne von außergewöhnlich viel lesend), sondern eher als “informellen” Bedarfs- und Entspannungleser bezeichnen.